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KÜNSTLER, REGISSEUR, AUTOR.
Seit mehr als dreißig Jahren betreibt er transdisziplinäre künstlerische Forschung. IOSONOVULNERABILE stellt heute seine internationale Synthese dar.
Kunst ist ein lebendiger Organismus: Sie atmet, wächst, verwandelt sich
Die filmischen Werke stellen die Konvergenz einer Forschung dar, die sich auf Fotografie, bildende Künste, performative Praktiken, Verlagswesen und Bildung erstreckt.
| KINO ENTDECKEN » | IN ENTWICKLUNG: BASALTTERSKELEN – Spielfilm, Italien, 2026, 90′. SCHÖN, DICH WIEDERZUSEHEN !– Dokumentarfilm, Italien, 2026, 60′, |
VULNERARE (2024-2026).
Ein experimenteller Film, der aus der Begegnung von Künstlerresidenz, Performance und Forschung in den Räumen des ehemaligen päpstlichen Gefängnisses von Velletri entstanden ist – seit mehr als dreißig Jahren geschlossen und in der Zeit eingefroren.
Weltpremiere beim New York City International Film Festival, europäische Premiere am Italienischen Kulturinstitut Paris.
KRITISCHE STIMMEN
| BILDENDE KÜNSTE UND PERFORMATIVE PRAKTIKEN ENTDECKEN » |
Als eine der besten kulturellen Praktiken der Region Latium anerkannt durch Gesetz Nr. G08510 vom 25.06.2024 der Region Latium – Regionale Direktion für Kultur, Jugend und Familienpolitik, Chancengleichheit und öffentlichen Dienst.
Diese Forschung entwickelt sich durch neuartige Perspektiven, geleitet vom Prinzip der TRANSDISZIPLINARITÄT als wertvollem Werkzeug zum Erfassen der Komplexität der Gegenwart. Wir erkunden die INTERSTITIELLEN ZONEN zwischen Malerei und Skulptur und lassen uns von den Sprachen des Kinos, des Tanzes, der Musik und der Fotografie durchdringen, um die Ausstellungsräume kontinuierlich neu zu bedeuten und relationale kreative Praktiken zu erproben, die Verbindungen, Affinitäten und latente Potenziale zwischen den beteiligten Elementen enthüllen können. Aus dieser Notwendigkeit entsteht eine offene und unabgeschlossene expressive Forschung, die auf eine autorschaftliche Dimension ausgerichtet ist und durch das « KOSMISCHE GEWEBE » der « KOMMUNIZIERENDEN KÜNSTLERISCHEN ORGANISMEN » in der « KOEXISTENZ » wurzelt. Daraus entstehen unregelmäßige performative Schleifen: Begegnungs- und Gemeinschaftsorte, Räume gemeinsamer Schöpfung und aktiven Wissens, und keine bloßen Produktionsapparate. Dies ist eine Trendumkehr in der Kunst, fern von Ausschlusslogiken und selbstreferenziellen Systemen, die jeglichen Lebensimpuls verloren haben. In dieser Perspektive verflechten sich die Themen des « KÖRPERS JENSEITS DER MATERIE », der « VERLETZLICHKEIT », der « NOMADISCHEN ETHIK » und der « ÄSTHETIK DER KONVERGENZ », die auf den kreativen Prozessen der RUINEN gründen, um die zeitgenössische Frage zu erweitern, zu bereichern und neu zu definieren.
Darüber hinaus wurden Hunderte von Einzel- und Gruppenausstellungen (2020–2025) in Italien und im Ausland organisiert, insbesondere in Frankreich, im Vereinigten Königreich, in Russland, Lettland und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
| Fließend und in ständiger Entwicklung entziehen sich diese Werke der traditionellen Vorstellung des Kunstwerks als vollständige, stabile und endgültige Form. Ihr Material entwickelt sich im Laufe der Zeit und unterliegt natürlichen Prozessen, die sein Erscheinungsbild und seine Struktur verändern. Diese ständige Transformation offenbart eine entropische Dimension: Das Werk ist nicht in einem dauerhaften Zustand fixiert, sondern nimmt vielmehr die Form eines lebendigen Organismus an, der offen für das Werden, die Beziehung und die Transformation ist. Die KKO bieten keine endgültigen Antworten, sondern öffnen Räume kritischer Reflexion und legen die Ambiguität menschlicher Erfahrung offen. |
KRITISCHE STIMMEN
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